FDP  Schermbeck

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Pressemitteilung der FDP-Ratsfraktion vom 16.04.2010 zur geplanten Ansiedlung eines Discounters in Schermbeck-Gahlen:

Die FDP-Ratsfraktion begrüßt alle Bestrebungen und Initiativen, um einen (Lebensmittel-) Discounter zu bewegen, sich in Gahlen niederzulassen. Das Angebot für die Gahlener Bürger unmittelbar vor Ort ist äußerst dünn, daß hat auch die Untersuchung im Rahmen des Einzelhandelskonzeptes gezeigt. Naturgemäß wäre es für die Gahlener noch wünschenswerter, wenn ein sogenannter Vollsortimenter für diese Ansiedlungspläne gewonnen werden könnte.

Die einzigen Bedenken ergeben sich aus dem geplanten Standort: nach dem Einzelhandelskonzept war eigentlich angedacht, daß – auch und gerade für ältere Menschen – der Anbieter fußläufig zu erreichen sei. Dabei stellt man sich vor, daß ein Geschäft möglichst in der Mitte des Ortes (z.B. an der Kirchstr. in der Nähe der Volksbank etc.) angesiedelt werden könnte. Der jetzt angedachte Standort liegt soweit außerhalb des Ortes, das er von vielen Menschen eben nicht mehr zu Fuß erreicht werden kann.

Die FDP wird am letzten Wochenende im April die Bürger im Rahmen eines Informationsstandes zu ihren Vorstellungen im Einzelnen befragen und das sich hieraus ergebene Meinungsbild dann in die Entscheidung einfließen lassen.

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Pressemitteilung der FDP-Ratsfraktion vom 18.03 zur Gründung eines Trägervereins für das Hallenbad:

Die avisierte Gründung eines Trägervereins für das Schermbecker Hallenbad stimmt vorsichtig optimistisch, auch wenn noch eine weite Strecke des Weges zu gehen sein wird.

Mit der Inanspruchnahme ehrenamtlicher Kräfte und mit der Idee eines Sponsorings durch ortsansässige Kreditinstitute ist der erste Schritt in die Richtung getan, die die FDP-Fraktion mehrfach vorgeschlagen hat. Dies ist auch nachzulesen im Kommunalwahlprogramm der FDP Schermbeck. Erfreulich wäre, wenn sich auch weitere Schermbecker Unternehmen an diesem Vorhaben beteiligen könnten. Je mehr Schultern zur Verfügung stehen, um so geringer wird die Last des Einzelnen und um so größer die Hoffnung, daß am Ende tatsächlich der Erhalt des Schermbecker Hallenbades stehen kann. Gleiches gilt für das bürgerschaftliche Engagement: Wir hoffen persönlich auf eine große Beteiligung der Schermbeckerinnen und Schermbecker und auf viele Mitglieder im Trägerverein; durch eine Mitgliedschaft können die Bürgerinnen und Bürger zeigen, wieviel Ihnen am Erhalt des Schermbecker Hallenbades gelegen ist. Je mehr Bürgerinnen und Bürger sich – wie auch immer – engagieren, um so größer wird die Hoffnung, daß der Erhalt des Hallenbades gesichert wird.
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Presseerklärung der FDP Schermbeck und Bürgermeisterkandidat Thomas M. Heiske vom 18.06.2009 zur Diskussion „Baumschutzsatzung

FDP und CDU im Rat der Gemeinde Schermbeck hatten sich bereits zu Beginn der laufenden Wahlperiode dazu entschlossen, die ursprünglich bestehende Baumschutzsatzung in Schermbeck abzuschaffen. Es entspricht der in der Allgemeinheit häufig erhobenen Forderung, überflüssige Gesetze, Verordnungen, Satzungen etc., letztendlich alle überflüssigen Vorschriften abzuschaffen. Daß nunmehr wieder eine Baumschutz-Satzungs-Diskussion geführt wird, verdeutlicht letztendlich nur eins: Es gibt nach wie vor Parteien, die die Bürger nicht nur bevormunden, sonder sogar entmündigen wollen. Diese Parteien (namentlich jene, die sich für eine Wiedereinführung der Baumschutz-Satzung aussprechen) trauen den Bürger nicht zu, zu unterscheiden, was richtig und was falsch ist.

Die FDP setzt auch in diesem Bereich weiterhin auf die Eigenverantwortlichkeit unserer Bürger, die letztendlich ein ureigenes Interesse daran haben dürften, große, schöne Bäume auf ihren Eigentumsflächen zu erhalten.

Im Übrigen: Mir ist kein anderes Land auf der gesamten Welt bekannt, in dem es eine „Baumschutz-Satzung“ gibt.  Aber die Deutschen sind doch nicht dümmer, als die Menschen in anderen Ländern dieser Welt!

gez. Thomas M. Heiske

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